Dieser Inhalt ist nur exklusiv für E3-Abonnenten verfügbar.
» Hier zum E3-Abonnement.
» Hier zum E3-Abonnement.
Already a member? Hier einloggen
Unser geheimnisvoller, anonymer Kolumnist.




Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion.
Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.
Zum zweiten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren.
FourSide Hotel Salzburg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzburg, Österreich
+43-66-24355460

2 Kommentare
Werner Dähn
Ein paar interessante Tests, Erkenntnisse und Kommentare bei Microsoft zu dem Thema:
https://techcommunity.microsoft.com/t5/running-sap-applications-on-the/sap-hana-fast-restart/bc-p/1091766
Werner Dähn
Bezüglich Statup-Zeiten, wird die Wahrheit irgendwo dazwischen liegen.
Klar, wenn zum Start gleich mal gar keine Tabellen geladen werden, ist der Start sehr schnell und PMEM hilft an der Stelle nichts.
In Realität stürzen sich aber sofort 1000te Anwender auf das frisch gebootete Hana und warten ungeduldig bis all die benötigten Tabellen endlich geladen sind. Also sollte man den Begriff Boot-Zeit sowieso etwas weiter fassen, hin zu “bis die Anwender vernünftig arbeiten können”.
Umgekehrt, werden die benötigten Tabellen/Partitionen anfänglich nur 10%(?) der Gesamtmenge ausmachen.
Irgendwo zwischen den beiden Extremen liegt die Wahrheit. Entsprechend ist PMEM keine Wunderlösung für Alles und Jeden, aber trotzdem eine tolle Sache. Und dann hat PMEM ja noch weitere genannte Vorteile…
Einverstanden?
Kommentare sind geschlossen.