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Peter M. Färbinger, Herausgeber und Chefredakteur E3-Magazin DE, US und ES (e3mag.com), B4Bmedia.net AG, Freilassing (DE), E-Mail: pmf@b4bmedia.net und Tel. +49(0)8654/77130-21




Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion.
Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.
Zum zweiten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren.
FourSide Hotel Salzburg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzburg, Österreich
+43-66-24355460

2 Kommentare
Christian Braukmüller
Hallo Peter,
bei einem Aspekt widerspricht sich dieser Artikel der Aussage in dem Artikel vom 15.Juni:
„Auch SAP meint es mit seinen Bestandskunden gut, aber diese brauchen kein Feuerwerk an Innovationen, sondern eine ERP-Roadmap, um das Datenchaos zu bewältigen und S/4 mit der Legacy-IT zu harmonisieren.“ (Zitat 15.Juni)
Brauchen sie nun Innovationen – oder nicht? Bekommen sie diese geboten – oder nicht?
In Summe sind die Aussagen sicher korrekt und in Einklang zu bringen .. beides sind valide Anforderungen „der Kunden“ und ein wenig bekommen sie sie auch geboten. Sowohl die Innovationen, als auch die Roadmap. Meist nicht klar und zu oft mit Wegweisern in verschiedene Richtungen.
Aber aufgeteilt in zwei Artikel ohne Verbindung finde ich es in den jeweiligen Aussagen zu eindimensional dargestellt und es wird der Komplexität der Situation nicht gerecht.
VG
Christian
E3 Magazin
Ja, richtig erkannt die Situation ist komplex, weil die SAP-Community aus unterschiedlichen Richtungen bewertet wird: Naturgemäß brauchen die SAP-Bestandskunden umfassende IT-Innovationen, um die digitale Transformation zu bewältigen. Aber brauchen und erwarten die Anwender diese notwendigen Informationen von SAP oder von SAP-Partnern wie Microsoft, IBM oder Google. Aktueller Status: nachdem SAP das Programm Leonardo aufgegeben hat, organisieren sich die Anwender die innovativen Funktionen bei den SAP-Partnern. Von SAP wird nur noch die solide Weiterentwicklung einer ERP-Roadmap und ERP-Strategie erwartet, aber selbst diese Aufgabe scheint momentan SAP-Chef Christian Klein zu überfordern.
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