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Peter M. Färbinger, Herausgeber und Chefredakteur E3-Magazin DE, US und ES (e3mag.com), B4Bmedia.net AG, Freilassing (DE), E-Mail: pmf@b4bmedia.net und Tel. +49(0)8654/77130-21

Die Arbeit an der SAP-Basis ist entscheidend für die erfolgreiche S/4-Conversion.
Damit bekommt das sogenannte Competence Center bei den SAP-Bestandskunden strategische Bedeutung. Unhabhängig vom Betriebsmodell eines S/4 Hana sind Themen wie Automatisierung, Monitoring, Security, Application Lifecycle Management und Datenmanagement die Basis für den operativen S/4-Betrieb.
Zum zweiten Mal bereits veranstaltet das E3-Magazin in Salzburg einen Summit für die SAP-Community, um sich über alle Aspekte der S/4-Hana-Basisarbeit umfassend zu informieren.
FourSide Hotel Salzburg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzburg, Österreich
+43-66-24355460

1 Kommentar
Christian Podiwinsky
Einer der Gründe, warum so viele Neuerungen der SAP fehl schlagen ist – neben der US-Unart zu glauben, dass salbungsvolle Versprechen in wunderschönen Kurz-Video-Blogs die gestandenen ERP-/SAP-Anwender von den Socken hauen und zum Füllhalter für die Lizenzunterschrift treiben. In meiner sehr langen SAP-Tätigkeit für R/2 , R3 und ECC war es richtig spannend, neue , sinnvolle, mit dem bisherigen voll intergierte Funktionen und Abläufe zu implementieren. Das mache ich aber nur, wenn ich die Gewissheit habe, diese Neuheiten sehr gut erlernt und in einem Testsystem selbst angewandt zu haben. Dazu bedarf es entweder anwendungsorientierte Schulungen und/oder ausführliche Anwender- (so wie das selige help.sap.com) und Bedienungsdokumentation (auch direkt in der Anwendung) sowie die Möglichkeit, dies in einer Testversion auch auszuprobieren. Die meisten der von SAP zugekauften Produkte – und vor allem auch für die Cloud-Produkte – trifft das nicht mehr zu. Da riskieren einfach nur mehr sehr wenige, die Katze im Sack zu kaufen bzw. sich einer Heerschar externer , relativ teuren und schwer verfügbaren Experten bedienen zu müssen, um eine einigermassen aussagefähige Testumgebung und -anwendungen zu bekommen. Auf dieser will man – speziell auch in Cloud-Zeiten u.a. auch checken, wie gut man die Software und das System an die individuellen Bedürfnisse anpassen kann – was SAP-Anwender jahrzehntelang gewohnt sind. Ich sehe nicht viel Dynamik in den SAP-Bestrebungen zu einer ERP-Cloud, wenn diese Punkte nicht – wie es die alt eingesessenen SAP-Anwender, die noch immer eine gehörige Mehrheit darstellen, erwarten – von der SAP eigeninitiativ und nicht nur durch Partner in Angriff genommen werden
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