{"id":155765,"date":"2025-09-25T10:17:14","date_gmt":"2025-09-25T08:17:14","guid":{"rendered":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/?p=155765"},"modified":"2025-09-26T11:22:19","modified_gmt":"2025-09-26T09:22:19","slug":"multiple-erp-baustellen-der-sap","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/multiple-erp-baustellen-der-sap\/","title":{"rendered":"Multiple ERP-Baustellen der SAP"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Botschaften des SAP-Anwendervereins DSAG<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Balance zwischen IT-Stabilit\u00e4t und ERP-Innovationsdruck bleibt eine kontinuierliche Herausforderung f\u00fcr die SAP-Bestandskunden. Die deutschsprachige SAP-Anwendergruppe (DSAG e. V.) hat zentrale Botschaften formuliert, die den Spagat zwischen IT-Stabilit\u00e4t und dem Innovationsdruck im ERP-Bereich verdeutlichen. Im Mittelpunkt steht die Forderung nach klaren Migrationspfaden und konsistenten Architekturen f\u00fcr die Cloud-Transformation. Ebenso wichtig sind faire und transparente Lizenz- und Rabattmodelle, die auch On-premise-Kunden ber\u00fccksichtigen. Offene Plattformen, etwa zur Integration von Partnerl\u00f6sungen wie Databricks, sollen den Handlungsspielraum f\u00fcr individuelle Roadmaps sichern. K\u00fcnstliche Intelligenz soll allen Anwendern zug\u00e4nglich sein \u2013 unabh\u00e4ngig von Cloud-Vertr\u00e4gen. Zudem fordert die DSAG Transparenz beim KI-Einsatz, etwa hinsichtlich Datenbasis, Anwendungsszenarien und Kosten. Eine tragf\u00e4hige Business Data Cloud mit modularen Produkten gilt als weiterer Eckpfeiler, erg\u00e4nzt durch konsequentes Security-by-Design in der SAP-Entwicklung sowie die Einhaltung des IT-Grundschutzes.<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist dabei, dass sich die ERP-Strategie von SAP nicht zu sehr von der IT-Realit\u00e4t bei den Bestandskunden und Partnern unterscheidet. Im engen Austausch und im kontinuierlichen Dialog versuchen DSAG und SAP f\u00fcr die notwendige Balance zu sorgen<\/p>\n\n\n\n<p>Viele SAP-Bestandskunden m\u00fcssen sich an die st\u00e4ndigen Ver\u00e4nderungen in der immer komplizierteren Welt anpassen. Der Umgang mit SAP ist dabei wichtig. Der Software-Hersteller ver\u00e4ndert sich selbst gerade stark und hat mit der \u201eneuen\u201c Business Suite vage Ziele f\u00fcr zuk\u00fcnftige ERP- bzw. IT-Architekturen in der Cloud vorgegeben. Eine solche Ver\u00e4nderung braucht ein Gleichgewicht zwischen Stabilit\u00e4t und Schnelligkeit. Wichtig ist, zu pr\u00fcfen, wo noch Ballast mit in die Cloud geschleppt wird und wie ein gezielter Clean-Core-Ansatz neue Ressourcen freisetzen kann.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alte und neue SAP Business Suite<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die \u201eneue\u201c SAP Business Suite will ein umfassendes Zielbild f\u00fcr k\u00fcnftige ERP-Architekturen in der Cloud bieten. Damit die \u201eSuite first\u201c ihr volles Potenzial entfalten kann, m\u00fcssen Cloud ERP, Business AI und die Business Data Cloud auf der Business Technology Platform zusammenspielen. Im SAP-Kontext bezeichnet \u201eCloud ERP\u201c prim\u00e4r die Bereitstellung von S\/4 in der Public Cloud. Um die Einf\u00fchrung der Cloud zu beschleunigen, plant SAP, k\u00fcnftig vorkonfigurierte Paketl\u00f6sungen auf Basis der SAP Business Suite anzubieten, die direkt in SAP Build integriert sind. Business AI ist ein Oberbegriff f\u00fcr die Integration von k\u00fcnstlicher Intelligenz in SAP-L\u00f6sungen. Dies kann entweder direkt oder \u00fcber den Joule-Copilot erfolgen, der als Schnittstelle auf sogenannte KI-Agenten zugreift. Die Business Data Cloud wiederum dient als zentrale Datenplattform zur Harmonisierung, Verwaltung und Analyse von SAP- und Non-SAP-Daten. Die BTP bildet letztlich das Fundament f\u00fcr die neue SAP-Welt. Dazu gibt es auch den Summit der SAP-Community \u201eSteampunk und BTP\u201c am 22. und 23. April in Heidelberg ((LINK)).<\/p>\n\n\n\n<p>Gem\u00e4\u00df aktuellem DSAG-Investitionsreport 2025 nutzen noch 51 Prozent der Befragten ECC 6.0 bzw. die SAP Business Suite 7. 42 Prozent nutzen S\/4-On-prem, 33 Prozent S\/4 in der Private Cloud und 13 Prozent in der Public Cloud. Dies veranschaulicht: Der Trend in die Cloud setzt sich fort. Das Tempo, das SAP vorgibt, ist jedoch nicht f\u00fcr alle Unternehmen realistisch. Der Anwenderverein DSAG sieht allgemein in der Cloud eine zukunftstr\u00e4chtige Technik. Der Weg dorthin ist jedoch noch weit, daher wird die nahe Zukunft hybrid sein. SAP sollte den generellen Adoptionsprozess noch st\u00e4rker unterst\u00fctzen. Damit sind f\u00fcr diesen Wandel eine bessere Kommunikation, transparente Roadmaps, faire Preis- und Lizenzmodelle sowie offen verf\u00fcgbare Innovationen notwendig. Der Einsatz von \u201eCloud\u201c muss sich f\u00fcr SAP-Bestandskunden auch wirtschaftlich rentieren, um einen echten Mehrwert zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Private versus Public Cloud<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Anwenderverein erwartet Handlungsspielr\u00e4ume, beispielsweise bei der Gestaltung individueller Roadmaps. Unternehmen ben\u00f6tigen Planungs- und Investitionssicherheit, faire Konditionen sowie transparente Lizenzmodelle und Klarheit \u00fcber geplante Funktionalit\u00e4ten. Die Verwendung unterschiedlicher Lizenzmodelle in der Public Cloud und der Private Edition\/Cloud f\u00fchrt zu einer zus\u00e4tzlichen Komplexit\u00e4t, insbesondere bei Two-Tier-Szenarien. DSAG geht hier von einer verst\u00e4rkten Ann\u00e4herung aus. Aus diesem Grund fordert der Verein ein standardisiertes und offenes Betriebsmodell, das sowohl die Public als auch die Private Cloud umfasst. Dies w\u00fcrde Unternehmen dabei unterst\u00fctzen, hybride Szenarien effizient zu betreiben und Investitionsrisiken zu minimieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl der Wechsel in die neue SAP-Welt vorteilhaft sein kann, sollten die Bestandskunden gem\u00e4\u00df der DSAG detaillierter auf den Mehrwert der Transformation eingehen. F\u00fcr Unternehmen ist es von essentieller Bedeutung, Klarheit dar\u00fcber zu erlangen, inwiefern die neue Business Suite dazu in der Lage ist, ihre spezifischen und individuellen Anforderungen abzubilden. Diese gewohnte Flexibilit\u00e4t, die in der SAP-ECC-Welt zur Norm geh\u00f6rte, muss sich auch in diesem Kontext widerspiegeln. Es ist von essentieller Bedeutung, dass die Implementierung der neuen Business Suite nahtlos in bestehende Gesamtarchitekturen integriert wird bzw. an andere Architekturen angebunden werden kann. Zudem ist die Gew\u00e4hrleistung der Investitionssicherheit unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP BDC und Security<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Business Data Cloud (SAP BDC) bildet das neue Datenfundament, wobei die Tragf\u00e4higkeit dieses Fundaments von entscheidender Bedeutung ist. Daf\u00fcr sind verl\u00e4ssliche Data Products, modulare Insight-Apps, eine vollst\u00e4ndig nutzbare Plattform auch \u00fcber Partnerl\u00f6sungen wie Databricks sowie ein klares und verst\u00e4ndliches Lizenzmodell (z. B. zu Capacity Units) erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Bedrohungslage im Cyberraum entwickelt sich in hohem Tempo und ist, nicht zuletzt aufgrund der zunehmenden Bedeutung von KI, eine kontinuierlich komplexe und anspruchsvolle Aufgabe. Eine dringliche Auseinandersetzung mit dieser Thematik ist f\u00fcr SAP-Bestandskunden von essentieller Bedeutung. Es ist entscheidend, sowohl die Cloud-Infrastruktur als auch KI-Anwendungen vor Angriffen zu sch\u00fctzen, da die k\u00fcnstliche Intelligenz in beide Richtungen wirken kann, d. h. sowohl Schaden verhindern als auch verursachen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus Perspektive der DSAG ist sich SAP der Relevanz von Cybersicherheit durchaus bewusst und bescheinigt ihren Sicherheitsma\u00dfnahmen in der Cloud die Einhaltung h\u00f6chster Standards. Es ist von eminenter Wichtigkeit, dass Sicherheitsanforderungen bereits in der Entwicklungsphase von L\u00f6sungen ber\u00fccksichtigt werden. Dies kann durch die Implementierung des Prinzips Security-by-Design gew\u00e4hrleistet werden. F\u00fcr SAP-Bestandskunden besteht die Verpflichtung eines IT-Grundschutzes entsprechend etablierten Normen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ausblick 2026 der SAP-Community<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Es hat sich viel aufgestaut in den vergangenen Jahren und das SAP-Triumvirat Christian Klein, Dominik Asam und Thomas Saueressig war lediglich auf das Ph\u00e4nomen Cloud und den eigenen Aktienkurs fokussiert. Der Rest? Transformation, Security, Plattformen, Open Source, KI etc. sollen die SAP-Bestandskunden selbst orchestrieren. DSAG-Chef Jens Hungershausen verteidigte in Bremen auf dem DSAG-Jahreskongress seine Mitglieder und stellte SAP die Rute ins Fenster.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor vielen Jahren hat SAP den Weg der Tugend verlassen: Angefangen hat es mit der Hybris einer eigenen Datenbank. Mehrwert? Unbekannt. 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