{"id":155896,"date":"2025-10-09T07:00:00","date_gmt":"2025-10-09T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/?p=155896"},"modified":"2025-10-08T08:40:54","modified_gmt":"2025-10-08T06:40:54","slug":"nichts-als-die-wahrheit-uber-process-mining","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/nichts-als-die-wahrheit-uber-process-mining\/","title":{"rendered":"Nichts als die Wahrheit \u00fcber Process Mining"},"content":{"rendered":"\n<p>Klageschriften sind \u2013 \u00e4hnlich wie Gesch\u00e4ftsberichte \u2013 inhaltlich gut \u00fcberpr\u00fcft, da sie gerichtlicher Pr\u00fcfung durch Anw\u00e4lte, Wirtschaftspr\u00fcfer und Richter standhalten m\u00fcssen. Sie liefern daher wertvolle Einblicke in die aktuelle Marktsituation.&nbsp;Ein aktuelles Beispiel f\u00fcr die Wirkung gerichtlicher Stellungnahmen zeigt die Aussage eines Apple-Managers zur Suchfunktion, die einen Kursr\u00fcckgang bei Alphabet ausl\u00f6ste<sup>2<\/sup>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">F\u00fchrende PM-Anbieter<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders brisant: Celonis, laut Gartner der f\u00fchrende Anbieter im Bereich Process Mining (PM), sieht sich gezwungen, rechtlich gegen SAP vorzugehen. Dies deutet auf erhebliche Schwierigkeiten im Zusammenspiel der beiden Unternehmen hin. Konkret wirft Celonis SAP vor, den Zugriff auf SAP-Daten mit Drittanbietertools \u2013 also auch mit L\u00f6sungen von Celonis \u2013 gezielt zu blockieren. Viele der in der Klageschrift genannten Vorw\u00fcrfe sind juristischer Natur und f\u00fcr diesen Artikel zweitrangig. Interessant sind vielmehr die Aussagen, die Einblick in den praktischen Stand der Process-Mining-Nutzung geben: Gibt es neue Erkenntnisse? Technologische oder inhaltliche Fortschritte?<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag kn\u00fcpft an einen Artikel<sup>3<\/sup> aus dem Jahr 2022 im E3-Magazin an. Damals ging es um sechs Missverst\u00e4ndnisse zwischen Anforderungen der Kunden und den M\u00f6glichkeiten bzw. Grenzen von \u201eProcess Mining\u201c. Die Conclusio war damals, dass Process-Mining-Werkzeugen manche F\u00e4higkeiten unterstellt werden, f\u00fcr die es geeignetere Ans\u00e4tze in anderen Tools oder direkt im SAP-ERP-System gibt. Warum st\u00f6\u00dft Process Mining bei SAP oft an Grenzen?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Wahrheit \u00fcber Event Logs<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentrales Versprechen von PM ist die Analyse realer Gesch\u00e4ftsprozesse auf Basis sogenannter Event Logs \u2013 digitaler Spuren, die jede Transaktion im System hinterl\u00e4sst. In der Klageschrift (Punkt 24) wird genau das betont: Jeder Gesch\u00e4ftsprozess erzeugt einen digitalen Fu\u00dfabdruck, der analysierbar sein sollte. Die Realit\u00e4t in SAP-Systemen sieht jedoch anders aus. Solche Event Logs existieren dort meist nicht in der Tiefe und Struktur, wie sie f\u00fcr effektives PM notwendig w\u00e4ren. Zwar gibt es Tabellen, die bestimmte Abl\u00e4ufe abbilden \u2013 etwa Vorg\u00e4nger-Nachfolger-Beziehungen (z.\u202fB. Tabelle VBFA) oder Protokolle von \u00c4nderungen (z.\u202fB. CDHDR). Doch diese Informationen zeigen nur einen Teil des Gesamtbilds.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Beispiel: Im Rahmen einer Kundenauftragsbearbeitung werden automatisch zahlreiche Folgeprozesse angesto\u00dfen \u2013 etwa die \u00dcbergabe des Bedarfs an die Disposition. Diese integrativen Abl\u00e4ufe, h\u00e4ufig durch sogenannte \u201eVerbucher\u201c ausgef\u00fchrt, werden in den Standard-Logs oft nur unvollst\u00e4ndig erfasst. Besonders komplex wird es, wenn Preiskalkulationen oder Kontenfindungen ins Spiel kommen \u2013 Bereiche, die in vielen Process-Mining-Tools kaum ber\u00fccksichtigt werden. In der Praxis f\u00fchrt das dazu, dass Unternehmen auf aufwendige Zusatzanalysen zur\u00fcckgreifen m\u00fcssen. Je nach Fragestellung m\u00fcssen weitere Datenquellen ausgewertet und individuell kombiniert werden. Das ist zwar m\u00f6glich \u2013 aber nur mit tiefem SAP-Know-how und erheblichem technischem Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Wer glaubt, Process Mining sei in SAP-Systemen einfach \u201eauf Knopfdruck\u201c m\u00f6glich, irrt. Die Realit\u00e4t ist komplex \u2013 und die Wahrheit \u00fcber Event Logs deutlich weniger glatt, als es Marketingversprechen vermuten lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Process Mining oder ERP?<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis wird PM oft mit dem Argument beworben, dass es konkrete Vorteile im Tagesgesch\u00e4ft bringt \u2013 zum Beispiel bei der Pr\u00fcfung von Kreditorenrechnungen oder der Vermeidung von Doppelzahlungen (Punkt 27 der Klageschrift). Doch genau dieses Beispiel zeigt, wie redundant manche PM-Analysen tats\u00e4chlich sind: Denn solche Pr\u00fcfmechanismen existieren l\u00e4ngst in jedem g\u00e4ngigen ERP-System \u2013 inklusive SAP. Wenn PM-Hersteller dennoch mit solchen Funktionen werben, geraten sie schnell in Erkl\u00e4rungsnot. Denn sie laufen Gefahr, bereits vorhandene ERP-Features lediglich nachzubilden \u2013 oft zu h\u00f6heren Kosten und potenziellen L\u00fccken bei Aktualit\u00e4t und Datenqualit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade im Vergleich zu einem modernen ERP-System wie SAP S\/4 Hana, das mit leistungsf\u00e4higen Analysetools ausgestattet ist, wird es f\u00fcr externe PM-L\u00f6sungen zunehmend schwierig, einen echten Mehrwert zu bieten. SAP S\/4 Hana bietet rund 100 standardisierte Analyse-Apps, etwa zur Nachverfolgung von Kundenauftr\u00e4gen, die genau solche Einblicke erm\u00f6glichen \u2013 direkt im ERP-System, ohne externe Tools.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Wenn PM-Systeme Funktionen versprechen, die das ERP l\u00e4ngst beherrscht, entsteht nicht nur Verwirrung, sondern auch eine fragw\u00fcrdige Doppelinfrastruktur. Mit dem technischen Fortschritt moderner ERP-Plattformen wird der Handlungsspielraum f\u00fcr externe PM-Tools daher zunehmend kleiner.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wo liegt die Wahrheit \u00fcber den Soll-Prozess? In Punkt 30 der Klageschrift wird behauptet, dass sich aus den realen Ist-Daten eines Event Logs der urspr\u00fcngliche Soll-Prozess ableiten lasse. Doch das ist so nicht haltbar. Ein Event Log \u2013 zumal ein unvollst\u00e4ndiges \u2013 zeigt lediglich, was tats\u00e4chlich passiert ist, nicht aber, was geplant oder vorgesehen war.<\/p>\n\n\n\n<p>Um den beabsichtigten Ablauf (den \u201eSoll-Fluss\u201c) eines Prozesses zu verstehen, m\u00fcssten die Customizing-Einstellungen im ERP-System analysiert werden. Diese definieren die konkreten Prozessvorgaben, die bei der Systemeinf\u00fchrung oder laufenden Anpassung vom Kunden festgelegt wurden. Ohne diese Konfiguration bleibt der Blick auf den Soll-Prozess l\u00fcckenhaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Problem: In der Process-Mining-Welt fehlen h\u00e4ufig fundierte Ursache-Wirkungs-Analysen. Steuerungsparameter aus den Stammdaten \u2013 etwa wie ein Material disponiert oder wie ein Auftrag bewertet wird \u2013 werden kaum ber\u00fccksichtigt. Dabei beeinflussen genau diese Parameter ma\u00dfgeblich das Prozessverhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Vernachl\u00e4ssigung ist kein neues Ph\u00e4nomen: Schon die klassische Prozessmodellierung hatte damit zu k\u00e4mpfen. Der PM-Ansatz konzentriert sich traditionell auf beobachtbare Abl\u00e4ufe, nicht auf die tieferliegenden systemseitigen Steuermechanismen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Wer den Soll-Zustand eines Prozesses wirklich verstehen will, kommt um die Analyse von Customizing und Stammdaten nicht herum. Daf\u00fcr braucht es jedoch spezialisierte Methoden \u2013 etwa Reverse Business Engineering (RBE)<sup>4<\/sup> \u2013, die genau daf\u00fcr entwickelt wurden. Process Mining allein reicht hier nicht aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">12 bis 36 Stunden bis zur Wahrheit<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ein zentraler Schwachpunkt in der Praxis des PM scheint die Datenextraktion zu sein. Aus Punkt 124 wird ersichtlich, dass Celonis f\u00fcr die Datenanbindung eine veraltete SAP-Technologie verwendet hat: den Remote Function Call (RFC) mit Abap. Das Problem dabei: SAP unterst\u00fctzt diese Methode inzwischen nicht mehr. In Punkt 141 wird deutlich, wie ineffizient die alte L\u00f6sung war: Das Extrahieren von Daten aus 100 Tabellen dauerte rund zw\u00f6lf Stunden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Ans\u00e4tze, etwa \u00fcber OData, brauchen sogar bis zu 36 Stunden. Das zeigt, dass eine echte Echtzeit-Datenanbindung zwischen PM-System und ERP-System nie existierte \u2013 denn die analysierten Daten waren immer mindestens einen halben Tag alt. Eine (hoffentlich \u00fcberzogene) Kostenabsch\u00e4tzung zeigt, dass das alternative Herunterladen von 100 GB Daten \u00fcber SAP Datasphere bis zu 30.000 Dollar kosten k\u00f6nnte. In der Cloud-Welt scheint es also keine kostenlose Datenbereitstellung mehr zu geben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zus\u00e4tzlich stellt sich die Frage: Warum m\u00fcssen f\u00fcr die PM-Analytik pauschal<br>100 GB Daten \u00fcbertragen werden? Mit einem gezielteren Analyseansatz k\u00f6nnten deutlich weniger Daten ausreichen \u2013 oft w\u00fcrde schon 1 GB pro Abfrage reichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine alte und zwei neue Wahrheiten<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Der Process-Mining-Ansatz ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Man k\u00f6nnte Parallelen zur Geschichte von Onlineshop-Anbietern wie Intershop ziehen: In den 2000er-Jahren galten sie als Hoffnungstr\u00e4ger des digitalen Marktes. Heute, wenn \u00fcberhaupt noch vorhanden, sind sie meist nur Nischenanbieter mit begrenztem wirtschaftlichen Erfolg. Schon Ende der 2000er war klar: Die integrierte ERP-Suite setzt sich langfristig durch. \u00c4hnlich scheint es nun den Anbietern von PM-Tools zu ergehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem haben PM-Tools ihren urspr\u00fcnglichen Fokus \u2013 die Analyse von Event Logs \u2013 l\u00e4ngst aufgegeben. Ihr wachsender \u201eDatenhunger\u201c belastet Systeme zunehmend. Gleichzeitig haben sich mit S\/4 Hana und dessen In-memory-Datenbank die Analysef\u00e4higkeiten innerhalb des ERP-Systems stark verbessert. Analysen im Sinne des Process Monitoring lassen sich heute direkt im ERP abbilden \u2013 PM-Tools werden daf\u00fcr zunehmend \u00fcberfl\u00fcssig. Ihr sinnvoller Einsatzbereich wird dadurch deutlich kleiner.<\/p>\n\n\n\n<p>Hinzu kommt: In der Cloud-Welt sind unbegrenzte Datenabfragen und hohe Ressourcennutzung keine Selbstverst\u00e4ndlichkeit mehr. Wenn k\u00fcnftig auch noch KI-Modelle f\u00fcr PM trainiert werden sollen \u2013 was wahrscheinlich ist \u2013, wird die Konkurrenz um Rechenleistung und Datenzugriff weiter steigen. Es bleibt abzuwarten, zu welchen rechtlichen L\u00f6sungen oder Kompromissen es hier kommen wird. Fortsetzung folgt &#8230; <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>Missverst\u00e4ndnis vs. Realit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Missverst\u00e4ndnis&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Schnelle Problemdiagnose<\/li>\n\n\n\n<li>Umfassender \u00dcberblick<\/li>\n\n\n\n<li>Compliance-\/Risikoanalyse<\/li>\n\n\n\n<li>Analyse \u00fcber mehrere Systeme<\/li>\n\n\n\n<li>End-to-End-Sicht<\/li>\n\n\n\n<li>Automatisierung<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Realit\u00e4t<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Hoher Aufwand mit PM-Tools<\/li>\n\n\n\n<li>Andere Tools einfacher<\/li>\n\n\n\n<li>Nicht Bestandteil von PM<\/li>\n\n\n\n<li>Grenzen vorhanden<\/li>\n\n\n\n<li>Nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich<\/li>\n\n\n\n<li>Meist \u00fcber ERP oder Add-ons<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>(1) <a href=\"https:\/\/fingfx.thomsonreuters.com\/gfx\/legaldocs\/gkpljdazwpb\/Celonis%20US%20Antitrust%20Complaint%20v%20SAP%2020250313.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zur Klageschrift.<\/a> <\/p>\n\n\n\n<p>(2) <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/unternehmen\/google-apple-manager-sorgt-fuer-kursrutsch-von-alphabet-110462933.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Link zum Frankfurter Allgemeine Artikel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>(3) <a href=\"https:\/\/www.bwl.uni-hamburg.de\/harcis\/01-zentrum\/01-team\/chair\/markus-nuettgens\/publikationen\/wi99-proceedings.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Reverse Engineering f\u00fcr Softwarebibliotheken wie SAP R\/3<\/a>; (4) Artikel: Hufgard, Wenzel (1999): Reverse Business Engineering \u2013 Modelle aus produktiven R\/3-Systemen ableiten. In: Electronic Business Engineering. 4. Internationale Tagung Wirtschaftsinformatik. S. 425\u2013441.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausgangspunkt dieses Artikels ist eine aktuelle Klage der Firma Celonis gegen SAP in den USA\u00b9.<br \/>\nZiel der Klage ist es, wettbewerbsbeschr\u00e4nkende H\u00fcrden abzubauen, die Celonis bei der Arbeit mit SAP-Systemen behindern. 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