{"id":156945,"date":"2025-10-16T13:15:42","date_gmt":"2025-10-16T11:15:42","guid":{"rendered":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/?p=156945"},"modified":"2025-10-23T11:47:09","modified_gmt":"2025-10-23T09:47:09","slug":"pruefung-der-sap-maintenance-durch-die-eu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/pruefung-der-sap-maintenance-durch-die-eu\/","title":{"rendered":"Pr\u00fcfung der SAP-Maintenance durch die EU"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Teure und wenig flexible SAP-Wartung<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Auseinandersetzung mit SAP-ERP-Lizenzen (On-prem und Cloud) und der dazugeh\u00f6rigen Wartung ist f\u00fcr viele Bestandskunden eine fortw\u00e4hrende Baustelle und Herausforderung, auch angesichts des Drucks, auf S\/4-L\u00f6sungen bis 2033 umzusteigen. Trotz einer vertraglichen Bindung besteht f\u00fcr jeden SAP-Bestandskunden mit eigenen Lizenzen die grundlegende M\u00f6glichkeit, die Wartung bei SAP zu k\u00fcndigen und diese Aufgabe einem Drittanbieter zu \u00fcbertragen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es erscheint als Treppenwitz der SAP-Historie, dass schon vor \u00fcber zehn Jahren die Analysten von Gartner jedem SAP-Bestandskunden ins Stammbuch geschrieben haben, unbedingt die eigenen ERP-Lizenzen zu behalten \u2013 ganz unabh\u00e4ngig davon, wie eine zuk\u00fcnftige ERP-Strategie aussehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Hauptgrund f\u00fcr eine solche strategische Entscheidung liegt oft in der Suche nach Alternativen zur offiziellen SAP-Maintenance, da Kunden mitunter M\u00e4ngel in der Servicequalit\u00e4t und ein ungen\u00fcgendes Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis in den Wartungsmodellen kritisieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP-Wartung versus SAP-Nutzungsrecht<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend die K\u00fcndigung des Wartungsvertrags dem SAP-Bestandskunden vom j\u00e4hrlichen Pflegegeb\u00fchrenanteil befreit, erlischt das Nutzungsrecht an der zugrundeliegenden Software, etwa ECC 6.0 oder der S\/4-Runtime-Datenbank, hierdurch nicht. Die j\u00e4hrliche Pflegegeb\u00fchr, die sich historisch auf bis zu 22 Prozent des Listenpreises bel\u00e4uft, stellte f\u00fcr SAP \u00fcber Jahre hinweg eine verl\u00e4ssliche und planbare Einnahmequelle dar.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Markt f\u00fcr SAP-Wartung durch Drittanbieter bietet Unternehmen eine finanziell sehr interessante Option, besonders f\u00fcr jene Anwender, die ihre SAP-Aktivit\u00e4ten strategisch auslaufen lassen oder sehr alte SAP-Softwareprodukte betreiben. Diese Third-Party-Maintenance-Provider haben sich auf den Support von SAP-Softwareprodukten spezialisiert und verf\u00fcgen oftmals \u00fcber tiefgreifendes Know-how, um Unterst\u00fctzung f\u00fcr Zeitr\u00e4ume von 15 Jahren und mehr nach dem Ende des SAP-Supports anzubieten.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei diesen Fremdfirmen haben Kunden \u00fcblicherweise Zugriff auf ein Webportal und eine durchg\u00e4ngig erreichbare Hotline, wobei einige Anbieter striktere Service Level Agreements (SLAs) und sogar einen Ersatz f\u00fcr den SolMan (SAP Solution Manager) bereitstellen. Nicht selten koppeln diese Drittanbieter ihren Support auch mit umfassenden Managed Services, bei denen sie den kompletten Betrieb der SAP-Systeme \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gemischtes Doppel ohne SAP<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das EU-Wettbewerbsverfahren wurde auch gestartet, weil SAP eine gemischte Wartung eines ERP-Systems ausschlie\u00dft. Es ist somit den SAP-Bestandskunden nicht m\u00f6glich, den klassischen FI-, AM- und CO-Teil der ERP-Software durch eine Drittfirma warten zu lassen und etwa IBP (Integrated Business Planning) als Cloud-Nachfolger des On-prem-APO (Advanced Planning and Optimizing) durch SAP selbst zu servicieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig agieren viele Fremdfirmen auch als Erg\u00e4nzung zur SAP-Maintenance, indem sie spezialisierte Dienstleistungen wie Application Management Services (AMS) und Hosting (Managed Services) anbieten. Diese Partner helfen, die L\u00fccke zwischen der standardisierten SAP-Unterst\u00fctzung \u2013 wie sie etwa im Rise-Angebot enthalten ist, das sich oft auf den SAP-Basisbetrieb und den technischen Support der SAP-Plattform beschr\u00e4nkt \u2013 und den individuellen Anforderungen der Kunden zu schlie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Rise-Thema wurde auch auf der Informationsveranstaltung der Analysten von PAC Mitte Oktober in M\u00fcnchen diskutiert. Rise ist ein SAP-Service, das massiv vom Anwender mitgetragen werden muss. Ein SAP-Ticketsystem muss jeweils durch den Bestandskunden angesto\u00dfen werden. Hier gibt es kein proaktives Handeln von SAP, was den Gro\u00dfteil der Verantwortung somit beim Anwender bel\u00e4sst, der wiederum f\u00fcr den ERP-Betrieb das notwendige Wissen braucht.<\/p>\n\n\n\n<p>Managed Services Provider (MSPs) bieten hierbei oft umfangreichere begleitende Dienstleistungen an, die \u00fcber den standardisierten SAP-Support hinausgehen. Beispielsweise umfassen die Leistungen externer Berater und Systemh\u00e4user die Unterst\u00fctzung bei der Implementierung, beim Consulting, bei Schulungen und der SAP-Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EU kritisiert die fehlende Teilstilllegung von SAP-Lizenzen<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Neben dem Wechsel des Wartungsanbieters birgt auch die Teilstilllegung von SAP-Lizenzen ein wichtiges Potenzial zur Kostenoptimierung \u2013 meint auch die EU-Wettbewerbsbeh\u00f6rde! SAP-Bestandskunden haben ein definiertes Verfahren, um Nutzungsrechte f\u00fcr nicht mehr ben\u00f6tigte ERP-Lizenzen aufzugeben, was als unbedingte Teilstilllegung bezeichnet wird. Diese Option kann beispielsweise dann relevant werden, wenn Unternehmensteile abgespalten werden und Lizenzen f\u00fcr Prozesse zur\u00fcckbleiben, die nicht mehr genutzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings f\u00fchrt eine solche unbedingte Teilstilllegung nach SAP-Meinung zu einer Neubewertung aller Rabatte in Vertr\u00e4gen, die mit den stillzulegenden Produktfamilien verbunden sind, wodurch Unternehmen Nutzungsrechte aufgeben, ohne einen direkten Mehrwert zu erhalten. Hier soll das EU-Wettbewerbsverfahren auch Kl\u00e4rung im Sinn der Anwender bringen, aber SAP wird sich dagegen heftig zur Wehr setzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">SAP ist gespr\u00e4chsbereit, aber nur ein wenig<\/h2>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Alternativ zur vollst\u00e4ndigen Aufgabe von Nutzungsrechten bietet SAP den Bestandskunden sogenannte Extension Programs an, die die Teilstilllegung von nicht genutzten On-prem-Lizenzen erm\u00f6glichen, um diese auf neue On-prem-Lizenzen oder Cloud-Services anrechnen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Um am Cloud Extension Program teilnehmen zu k\u00f6nnen, muss der SAP-Anwender unter anderem einen aktuellen Audit-Bericht vorlegen, der nicht \u00e4lter als zw\u00f6lf Monate ist, um zu belegen, dass die zur Anrechnung gebrachten Lizenzen tats\u00e4chlich nicht mehr ben\u00f6tigt werden. SAP beh\u00e4lt sich dabei das Recht vor, nach der Teilstilllegung zus\u00e4tzliche Lizenzaudits durchzuf\u00fchren, um die Einhaltung der Stilllegung zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Anrechnung im Rahmen dieser Programme werden jene Lizenzen zuerst stillgelegt, die den niedrigsten Wartungsbetrag pro Lizenz aufweisen. Wichtig ist in diesem Kontext auch, dass f\u00fcr die stillgelegten Lizenzen keine im Voraus bezahlten Wartungsgeb\u00fchren zur\u00fcckerstattet werden. Damit kommt auch viel Kl\u00e4rungsbedarf auf die EU-Beh\u00f6rde zu und Experten rechnen nicht mit einem schnellen Ende des EU-Wettbewerbsverfahrens!<\/p>\n\n\n\n<p>Die M\u00f6glichkeit, nicht ben\u00f6tigte Lizenzen stillzulegen, in Kombination mit der Option, den Support durch spezialisierte Fremdfirmen zu erg\u00e4nzen oder zu ersetzen, k\u00f6nnte SAP-Bestandskunden ein gewisses Ma\u00df an strategischer Handlungsf\u00e4higkeit zur\u00fcckgeben, um die komplexen Lizenz- und Wartungsherausforderungen in der heutigen ERP-Landschaft zu meistern. Letztendlich wird es das Ziel des EU-Wettbewerbsverfahrens sein, den SAP-Bestandskunden einen h\u00f6heren Freiheitsgrad bei der Wartung ihrer ERP-Systeme zu versichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber letztendlich ist die Diskussion \u00fcber Wartungskosten, Maintenance und Pflegegeb\u00fchr eine juristische Auseinandersetzung \u2013 mehr dazu von Rechtsanw\u00e4ltin Dr. Jana Jentzsch in einem exklusiven Kommentar im E3-Magazin November auf Seite 12 und auf dieser Website. Relevant wird das EU-Verfahren, weil SAP auch Strafzahlungen von Milliarden Euro drohen und andererseits sich SAP-Bestandskunden eventuell Millionen Euro an Pflegegeb\u00fchr sparen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Wartung eines SAP-ERP-Systems durch einen Fremdanbieter, die gemischte Pflege eines ERP-Systems durch SAP und eine Drittfirma, sowie die Teilstilllegung von SAP-Lizenzen sind seit vielen Jahren h\u00f6chst umstrittene Themen in der SAP-Community. Es geht um sehr viel Geld!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":132122,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[27840],"tags":[],"coauthors":[27825],"class_list":["post-156945","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-chefredakteur-blog","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"thumbnail":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-400x180.jpeg",400,180,true],"medium_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-768x346.jpeg",768,346,true],"large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-100":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-100x45.jpeg",100,45,true],"image-480":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-480x216.jpeg",480,216,true],"image-640":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-640x288.jpeg",640,288,true],"image-720":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-720x324.jpeg",720,324,true],"image-960":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-960x432.jpeg",960,432,true],"image-1168":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1440":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"image-1920":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"1536x1536":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"2048x2048":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-18x8.jpeg",18,8,true],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu.jpeg",1000,450,false],"bricks_medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-600x270.jpeg",600,270,true],"bricks_medium_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-600x450.jpeg",600,450,true],"profile_24":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-24x24.jpeg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-48x48.jpeg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-96x96.jpeg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-150x150.jpeg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Chefredakteur-neu-300x300.jpeg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Die Wartung eines SAP-ERP-Systems durch einen Fremdanbieter, die gemischte Pflege eines ERP-Systems durch SAP und eine Drittfirma, sowie die Teilstilllegung von SAP-Lizenzen sind seit vielen Jahren h\u00f6chst umstrittene Themen in der SAP-Community. 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