{"id":61208,"date":"2015-12-03T11:39:09","date_gmt":"2015-12-03T10:39:09","guid":{"rendered":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/?p=61208"},"modified":"2019-07-18T09:19:51","modified_gmt":"2019-07-18T07:19:51","slug":"fiori-app-entwicklung-in-der-hana-cloud-plattform-mit-web-ide","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/fiori-app-entwicklung-in-der-hana-cloud-plattform-mit-web-ide\/","title":{"rendered":"Fiori-App-Entwicklung in der Hana-Cloud-Plattform mit Web-IDE"},"content":{"rendered":"<p>Selbst f\u00fcr Menschen, die der IT gegen\u00fcber aufgeschlossen sind, ist es in der digitalisierten Welt heute schwierig, Trends von vor\u00fcbergehenden Erscheinungen zu unterscheiden. Immer \u00f6fter f\u00e4llt aus Gr\u00fcnden der begrenzten Zeit f\u00fcr eine Orientierung die Entscheidung f\u00fcr den Einsatz einer L\u00f6sung oder eines Produkts ausschlie\u00dflich aufgrund der Marktpr\u00e4senz oder der Marke eines Anbieters.<\/p>\n<p>Im Bereich der Unternehmenssoftware ist dies inzwischen nicht anders. Eine Vision jagt die n\u00e4chste, gefeuert durch moderne Marketingstrategien zur Erreichung von Aufmerksamkeit in der Masse, die Erh\u00f6hung des Marktanteils immer fest im Blick.<\/p>\n<p>Dabei verk\u00fcrzen sich der Lebenszyklus und die Nachhaltigkeit von Implementierungen stetig. War es vor einigen Jahren noch wichtig, eine langfristige IT-Strategie f\u00fcr die Optimierung der Prozesse zu verfolgen, gilt heute, zun\u00e4chst einmal \u201eauf alles vorbereitet\u201c zu sein. Denn alles \u00e4ndert sich, hei\u00dft es immer wieder.<\/p>\n<p>Softwarehersteller kokettieren mit feinstem Marketing mit der Aussage, nicht zu wissen, was die Zukunft bringt, aber L\u00f6sungen zu haben, die helfen, diese zu meistern. Nicht mehr Prozesse, sondern wieder Technologie macht den Unterschied bei zuk\u00fcnftiger Wettbewerbsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<p>Wie erkennt man aber nun die richtige Marke, mit der man sich besch\u00e4ftigen sollte, wenn es um ERP-L\u00f6sungen geht? Die Frage l\u00e4sst sich am einfachsten beantworten f\u00fcr Unternehmen, die SAP im Einsatz haben, oder aber vielleicht gerade dann auch nicht.<\/p>\n<p>Die Vielzahl von Innovationen, der Drang in die Wolken und die Fokussierung auf den mobilen Anwender als scheinbar letzter Ausweg f\u00fcr die Erweiterung bestehender Lizenzmodelle liefern Nahrung f\u00fcr Skepsis.<\/p>\n<p>Um nachhaltige Entscheidungen treffen zu k\u00f6nnen, ist es darum wichtig, zu verstehen, was die DNA eines Unternehmens ausmacht. Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung GmbH, damit fing es an.<\/p>\n<p>Es bleibt der pers\u00f6nlichen Einsch\u00e4tzung \u00fcberlassen, ob die Reihenfolge der Begriffe eine Priorit\u00e4t erkennen l\u00e4sst. Fakt ist, dass sich SAP-Implementierungen in den vergangenen Jahren immer wieder der technologischen Affinit\u00e4t der SAP hingeben mussten. Oft mit der unbeantworteten Frage: \u201eWas bringt das f\u00fcr meine Prozesse?\u201c<\/p>\n<p>Um im Wettbewerb bestehen zu k\u00f6nnen und den Hunger einer Marktwirtschaft zu stillen, ist es heute g\u00e4ngig, Gene der eigenen DNA zu manipulieren oder mindestens zu erg\u00e4nzen. Dabei spielt das Marketing-Gen als Erg\u00e4nzung eine entscheidende Rolle.<\/p>\n<p>Es erschafft Begriffe, die selbst technologischen Abk\u00fcrzungen Gef\u00fchle verleihen sollen. Auffallend scheint hierbei, je k\u00fcrzer der Slogan, desto gr\u00f6\u00dfer die Wirkung: Aus \u201eThe Best running businesses run SAP\u201c wird heute in der schnellen Welt \u201erun simple\u201c.<\/p>\n<p>Bei Wortsch\u00f6pfungen wie NetWeaver oder Hana stellen sich Gef\u00fchle jedoch nicht immer gleich sofort ein. Wie steht es dabei aber mit Fiori? Fiori, \u201eBlumen\u201c in Italienisch, ist ohne Zweifel eine treffende Wahl f\u00fcr die Versinnbildlichung einer UI-Technologie.<\/p>\n<p>Sie ersetzt ein defektes Gen und erweitert SAPs DNA nachhaltig. Erkannt wurde dies durch einen Firmenlenker, der jetzt den Anwender und dessen Bed\u00fcrfnisse in den Fokus stellt. Gut f\u00fcr SAP, dass diese Strategie nicht nur mit dem \u201eMarketing-Gen\u201c, sondern auch mit Technologie zu tun hat.<\/p>\n<p>Eine Blume ist stellvertretend f\u00fcr etwas Sch\u00f6nes, etwas f\u00fcr das Auge, sch\u00f6n anzusehen wie etwa ein tolles User Interface, das den Anwender begeistert. Aus Sicht eines Marketings ein Volltreffer. Jeder wei\u00df aber auch, dass eine Bl\u00fchpflanze fachm\u00e4nnische Pflege braucht, um ihre positive Ausstrahlung zu behalten. Auch SAP ist sich dessen bewusst und bittet die Community um Hilfe bei der Pflege.<\/p>\n<p>An welchen Innovationen einer Marke sollte man also nicht unachtsam vor\u00fcbergehen. Es sind genau die, die aus vorhandenen DNA-Strukturen entstehen und helfen, einem unaufhaltsamen Trend begegnen zu k\u00f6nnen. SAPs UI-Technologie geh\u00f6rt nun endlich dazu.<\/p>\n<h3>Mobile first<\/h3>\n<p>SAP ist jetzt fit f\u00fcr diese Herausforderungen einer mobilen Welt und stellt hierf\u00fcr eine Plattform verbunden mit einer Entwicklungsumgebung zur Verf\u00fcgung. Die Hana- Cloud-Plattform mit der Web-IDE l\u00e4sst alle vorherigen Ans\u00e4tze erblassen.<\/p>\n<p>Gef\u00fchle sind bei dem Wort Hana erlaubt, aber unn\u00f6tig, wie sich schnell herausstellt. Nicht \u00fcberall, wo Hana draufsteht, kommt es auch zu einer Ber\u00fchrung mit der Technologie. Bei der Entwicklung mobiler Applikationen st\u00f6\u00dft man unweigerlich auf die Problematik unterschiedlicher Plattformen mit spezifischen Anforderungen.<\/p>\n<p>Ein L\u00f6sungsansatz ist das Setzen auf einen gemeinsamen Standard, der auf allen Plattformen verf\u00fcgbar ist. Au\u00dferhalb der SAP-Welt ist der g\u00e4ngige Weg die Entwicklung mithilfe des HTML5-Standards.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr stellt SAP nun eine eigene Bibliothek zur Verf\u00fcgung, SAP UI5. SAP UI5 setzt auf den HTML5-Standard und die beliebte JavaScript-Bibliothek jQuery, somit k\u00f6nnen erfahrende Web-Entwickler auf bestehendes Know-how zur\u00fcckgreifen.<\/p>\n<p>Weiterhin bietet SAP UI5 ein plattform\u00fcbergreifendes, einheitliches User-Interface, wodurch sich die Anwendungen im Look &amp; Feel nicht unterscheiden. Allem voran steht die Entwicklung mobiler Anwendungen im Fokus, so ist die Darstellung der UI-Elemente f\u00fcr mobile Endger\u00e4te optimiert.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus ist es problemlos m\u00f6glich, externe Bibliotheken in ein Projekt einzubinden und APIs von Drittanbietern, z. B. die von Google, zu nutzen. Um dem \u201eMobile first\u201c-Ansatz gerecht zu werden, bietet SAP den Fiori-Client an.<\/p>\n<p>Dieser stellt einen Container zur Verf\u00fcgung, in dem verschiedene Webanwendungen bereitgestellt werden k\u00f6nnen. Weiterhin gibt es die M\u00f6glichkeit, \u00fcber den Fiori-Client auf native F\u00e4higkeiten des Endger\u00e4tes zuzugreifen, beispielsweise der Zugriff auf Hardwarekomponenten wie die Fotofunktion zum Scannen von Barcodes.<\/p>\n<h3>Web IDE<\/h3>\n<p>Die Entwicklung von SAP-UI5-Anwendungen ist grunds\u00e4tzlich in jeder g\u00e4ngigen Programmierumgebung m\u00f6glich. Effektiv und schnell wird es jedoch durch SAPs browsergest\u00fctzte IDE (Web IDE) in der Cloud, in der die UI5-Bibliothek komplett integriert und somit f\u00fcr das Entwickeln von UI5-Anwendungen ausgelegt ist.<\/p>\n<p>Die Web IDE stellt verschiedene Templates f\u00fcr Standardanwendungen zur Verf\u00fcgung, wie eine OData Integration und eine unkomplizierte M\u00f6glichkeit, Anwendungen in verschiedenen Sprachen darzustellen.<\/p>\n<p>Das Arbeiten in der Web IDE erm\u00f6glicht zudem das Erweitern der Webanwendung um die M\u00f6glichkeit, aus ihnen eine native Anwendung zu erstellen. Hierzu dient Apaches Cordova als Basis, womit auch das Einbinden frei verf\u00fcgbarer und auch eigener Cordova-Erweiterungen m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p>Mit SAP Hybrid Application dem Toolkit kann aus der Web IDE heraus sehr komfortabel eine native Anwendung f\u00fcr Android\/iOS erstellt werden. Hierzu wird auf die lokal installierte SDK zur\u00fcckgegriffen, wobei f\u00fcr das Erstellen einer iOS-Applikation zwingend Xcode, und somit Mac OSX, notwendig ist.<\/p>\n<h3>Der Schritt ins Web<\/h3>\n<p>Um in die mobile Anwendungsentwicklung einsteigen zu k\u00f6nnen, bedarf es somit lediglich eines Hana-Trial-Accounts. Dieser ist kostenlos und bietet alle relevanten Werkzeuge, um durchstarten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Hana-Cloud bietet neben einer In-memory-Datenbank die M\u00f6glichkeit, das On-premise-SAP-System \u00fcber den SAP-Cloud-Connector zu verbinden, wobei f\u00fcr den Datenaustausch ein OData-Service genutzt wird.<\/p>\n<p>Somit k\u00f6nnen die Anwendungen auf einfache Art und Weise Daten, beispielsweise aus einem CRM-System, konsumieren oder an diesen abgeben. Der Service selbst wird im Backend erstellt.<\/p>\n<p>Der lokal installierte Cloud Connector baut dann \u00fcber das NetWeaver Gateway zu diesem eine Tunnelverbindung im SAP-Rechenzentrum auf. Die Hana-Cloud-Plattform (HCP) dient als Runtime-Umgebung f\u00fcr die erstellten Anwendungen. F\u00fcr Sicherheit sorgt das Rollen- und Usermanagement der Hana-Cloud.<\/p>\n<h3>Fiori-Client und -Launchpad<\/h3>\n<p>Eine \u00fcber die Web IDE erstellte Anwendung wird bei Nutzung im ger\u00e4tespezifischen Fiori-Client zur Fiori-App. Erkennbar durch die Darstellung als Anwendungskachel mit der M\u00f6glichkeit zur Personalisierung.<\/p>\n<p>Die Pr\u00e4sentation sowie die rollenbasierte Steuerung von Zugriffsberechtigungen der verschiedenen Anwendungen \u00fcbernimmt das Fiori-Launchpad. Bei Nutzung des Launchpads \u00fcber die Hana-Cloud-Plattform befindet sich im Backend-System somit lediglich ein OData-Service f\u00fcr das Lesen und Schreiben von Anwendungsdaten. Der Fiori-Client ist frei verf\u00fcgbar \u00fcber die App-Stores von Google, Microsoft oder Apple.<\/p>\n<p>Die SAP-UI5-Bibliothek und damit das Look and Feel von Fiori-Applikationen wird von der SAP weiterentwickelt. Die Trennung der Visualisierung von der Datenhaltung sowie das Setzen auf offene Standards sichert eine nachhaltige Strategie f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anforderungen in puncto User-Experience.<\/p>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die Blumen, SAP! Sie sollten auf keinem Desktop fehlen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Zeitgeist des mobilen Zeitalters hat die SAP erreicht. Die Fokussierung auf den mobilen Anwender ver\u00e4ndert die DNA des Unternehmens. SAP UI5 und Fiori sind das richtige Mittel, um in Sachen User-Experience eine nachhaltige Strategie f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anforderungen zu sichern.<\/p>\n","protected":false},"author":1828,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[5,1591],"tags":[39,65,369,10435,5967],"coauthors":[33680],"class_list":["post-61208","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-it-management","category-1591","tag-cloud","tag-hana","tag-it","tag-javascript","tag-odata","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Der Zeitgeist des mobilen Zeitalters hat die SAP erreicht. Die Fokussierung auf den mobilen Anwender ver\u00e4ndert die DNA des Unternehmens. SAP UI5 und Fiori sind das richtige Mittel, um in Sachen User-Experience eine nachhaltige Strategie f\u00fcr zuk\u00fcnftige Anforderungen zu sichern.<\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/category\/it-management\/\" rel=\"category tag\">IT-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/category\/1512\/\" rel=\"category tag\">MAG 15-12<\/a>","author_info_v2":{"name":"J\u00f6rg Z\u00f6lzer, ParCon Consulting","url":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/author\/joerg-zoelzer\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61208","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1828"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61208"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61208\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61208"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61208"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61208"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=61208"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}