{"id":61682,"date":"2015-09-01T12:41:57","date_gmt":"2015-09-01T10:41:57","guid":{"rendered":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/?p=61682"},"modified":"2019-07-30T12:47:24","modified_gmt":"2019-07-30T10:47:24","slug":"sap-application-management-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/sap-application-management-unter-druck\/","title":{"rendered":"SAP Application Management unter Druck"},"content":{"rendered":"<p>Der Druck in den IT- und SAP-Organisationen w\u00e4chst. Das zeigt eine Studie der Heidelberger Unternehmensberatung cbs zum Globalisierungsstatus des SAP-Anwendungsmanagements von Industrieunternehmen in der DACH-Region.<\/p>\n<p>Globale Rollouts, Restrukturierungen und die Konsolidierung der Systemlandschaft stehen bei vielen SAP-Anwendungsunternehmen aktuell im Fokus. W\u00e4hrend SAP-Programme und -Projekte langfristig geplant und durch ein umfangreiches Change-Management begleitet werden, nehmen die Unternehmen den SAP-Anwendungsbetrieb erst relativ sp\u00e4t in den Blick.<\/p>\n<p>Angesichts der wachsenden Herausforderungen an die Permanenz und die Steuerung (Governance) einer global betriebenen L\u00f6sung ist ein ganzheitlicher Blick auf den Lebenszyklus der Anwendungslandschaft unerl\u00e4sslich.<\/p>\n<p>Um auch k\u00fcnftig erfolgreich zu sein, sind die Unternehmen gefordert, ihre Servicekonzepte im SAP-Umfeld zu \u00fcberpr\u00fcfen, ihre IT-Fertigungstiefe mit Augenma\u00df zu reduzieren und st\u00e4rker auf hybride und flexible Liefermodelle zu setzen. Denn die Grenzen der Skalierbarkeit der Services sind erkennbar.<\/p>\n<p>Wie lassen sich diese Grenzen \u00fcberwinden und wie l\u00e4sst sich der steigende Gestaltungsdruck in bedarfsgerechte, individuelle L\u00f6sungen f\u00fcr den Lebenszyklus einer IT-Organisation \u00fcbertragen?<\/p>\n<p>Dieser Frage geht die Marktstudie \u201eCorporate SAP Application Management\u201c von cbs Corporate Business Solutions nach. Die Heidelberger SAP-Berater befragten dazu Industrieunternehmen aus der DACH-Region. Sie werteten 100 schriftliche Frageb\u00f6gen aus und interviewten 25 IT-\/SAP-Entscheider.<\/p>\n<p>In der Juni-Ausgabe des E-3 Magazins berichteten wir zun\u00e4chst \u00fcber die Ergebnisse der Bestandsaufnahme \u2013 die SAP-DNA des typischen Industriekunden.<\/p>\n<p>Das Fazit: Mittelgro\u00dfe und gro\u00dfe Industrieunternehmen aus der DACH-Region setzen auf konsolidierte globale SAP-L\u00f6sungen und heimatnahe Steuerung des SAP-Betriebs durch eine zentrale IT.<\/p>\n<h3>Betriebskosten<\/h3>\n<p>Die Anforderungen an das Application Management steigen im Zuge der Globalisierung der SAP-Landschaften in den Industrieunternehmen in der DACH-Region.<\/p>\n<p>Dies wirkt sich auch auf die Entwicklung der Betriebskosten aus, denn der Aufwand in Summe steigt. Insgesamt gehen die befragten Unternehmen demnach eher von steigenden Kosten pro User aus (44 Prozent).<\/p>\n<p>Allerdings erwarten 33 Prozent keine nennenswerten Ver\u00e4nderungen und gar 22 Prozent glauben daran, mit einer einheitlichen globalen SAP-L\u00f6sung ihre Betriebskosten senken zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ob und inwiefern sich die SAP-Betriebskosten durch die Globalisierung ihres Anwendungsbetriebs ver\u00e4ndern, wird im SAP-Management in der DACH-Industrie sehr unterschiedlich gesehen.<\/p>\n<p>Eindeutig ist die Erkenntnis, dass sich singul\u00e4re Kostentreiber auf Komponenten\u00adebene kaum finden. Fast alle Unternehmen (97 Prozent) nutzen neben SAP ERP weitere Komponenten, die Systemlandschaften sind in der Regel eher komplex.<\/p>\n<p>Genauer betrachtet treiben nur bestimmte Komponenten der SAP Business Suite den Betriebsaufwand in die H\u00f6he. 40 Prozent der befragten Unternehmen beziffern die Kosten f\u00fcr den Betrieb von SAP HCM als \u00fcberdurchschnittlich hoch.<\/p>\n<p>Zu den Kostentreibern z\u00e4hlen auch die Komponenten SAP GTS\/SAP GRC Nfe. Die Gr\u00fcnde f\u00fcr den h\u00f6heren Betriebsaufwand in diesen Bereichen liegen in den breit gef\u00e4cherten gesetzlichen Anforderungen, wie sie beispielsweise in den BRIC-Staaten erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, in Sonderregelungen im Personalwesen sowie im Zoll und Au\u00dfenhandel.<\/p>\n<h3>Auswirkungen der Globalisierung<\/h3>\n<p>Der Betrieb einer globalen SAP-Landschaft wirkt sich nicht nur auf die Kostenseite aus. Ein solcher zieht oft auch den Wandel der gesamten Prozess- und Systemlandschaft nach sich.<\/p>\n<p>Das erkennt ein Drittel der DACH-Industrieunternehmen. Sie planen konkret, ihre IT-Landschaft in den kommenden drei Jahren umfassend zu ver\u00e4ndern, signifikant zu erweitern oder gar zu konsolidieren.<\/p>\n<p>Viele Unternehmen setzen weiterhin im Wesentlichen auf ihre bestehende SAP-Landschaft und sehen nur punktuelle Umgestaltungen vor.<\/p>\n<p>F\u00fchrt ein Unternehmen eine globale SAP-L\u00f6sung ein und rollt diese aus, vergr\u00f6\u00dfert sich f\u00fcr 85 Prozent der SAP-Anwender das Ticketvolumen im Anwendungsmanagement.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass deutlich mehr IT-Spezialisten f\u00fcr den Support einer globalen SAP-L\u00f6sung abgestellt werden m\u00fcssten. Allerdings teilen dieselben 85 Prozent die Einsch\u00e4tzung, dass sich auch die Reaktionszeiten im Application Management erheblich verl\u00e4ngert h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Dies zeigt deutlich, dass in der Regel Globalisierungsprojekte angesto\u00dfen wurden, ohne parallel den daf\u00fcr notwendigen Personalaufbau voranzutreiben. Konkurrierende Projektt\u00e4tigkeiten versch\u00e4rfen dabei oft das Problem:<\/p>\n<p>IT-Mitarbeiter, die eigentlich f\u00fcr den globalen SAP-Betrieb ben\u00f6tigt werden, sind bereits in andere Projekte fest eingebunden und nicht entbehrlich.<\/p>\n<p>Um ihre globale SAP-Systemlandschaft besser zu unterst\u00fctzen, gaben 78 Prozent der Unternehmen an, ihre Betriebszeiten verl\u00e4ngert zu haben. F\u00fcr die 52 Prozent derer, die ihren SAP-Support zentral aus der DACH-Region heraus erbringen, zieht diese Ma\u00dfnahme erhebliche Ver\u00e4nderungen in der Arbeitsorganisation nach sich.<\/p>\n<p>Sie stehen vor der Herausforderung, ihren SAP-Support im Schichtmodell sicherstellen zu m\u00fcssen. Um den Support \u00fcber alle Zeitzonen hinweg zu erm\u00f6glichen und dem steigenden Wartungsbedarf Rechnung zu tragen, erweiterten deshalb 95 Prozent der Befragten die betreuten Zeitfenster.<\/p>\n<p>Eine Verf\u00fcgbarkeit am Wochenende bleibt die Ausnahme: Nur f\u00fcr 4 Prozent der Unternehmen ist eine solche wichtig.<\/p>\n<p>Ein weiteres bemerkenswertes Ergebnis: Die Studie konnte kaum Bedarf f\u00fcr einen \u201eRund um die Uhr\u201c-SAP-Support feststellen. Die Fachbereiche scheinen sich einen solchen zwar oft zu w\u00fcnschen, allerdings scheuen viele Unternehmen aus Kostenaspekten und Sicherheitsgr\u00fcnden, hinsichtlich der Governance der globalen SAP-Landschaft, einen 24&#215;7-Support an 365 Tagen.<\/p>\n<p>Der Einsatz von lokalen Key-Usern und IT-Mitarbeitern reicht f\u00fcr die Anwenderadministration offensichtlich aus.<\/p>\n<p>Die Anforderungen an ein globales SAP Application Management steigen sowohl quantitativ als auch qualitativ. 67 Prozent der Industrieunternehmen mussten aufgrund dessen ihre Kontaktkan\u00e4le erweitern.<\/p>\n<p>Ein Ticketsystem ist dabei mittlerweile Standard und wird als Kontaktkanal dem direkten E-Mail und dem Telefon vorgezogen. Um eine globale SAP-L\u00f6sung zu betreiben, mussten 74 Prozent der Unternehmen ihre Sprachkompetenzen im SAP-Support erweitern.<\/p>\n<p>In global agierenden Unternehmen ist Englisch die Sprache, die im Supportprozess und in der Dokumentation verwendet wird.<\/p>\n<p>In puncto Erweiterung von speziellem SAP-Know-how und personeller Aufstockung der IT- und Supportabteilungen signalisierten alle Studienteilnehmer Handlungsbedarf.<\/p>\n<p>Je umfangreicher eine globale SAP-L\u00f6sung in Hinsicht auf Funktionen, L\u00e4nderversionen und Betriebsmodelle wird, desto mehr SAP-Spezialisten sind erforderlich. Eine Erweiterung von spezifischem SAP-Know-how erachten 93 Prozent der Unternehmen als notwendig.<\/p>\n<p>L\u00e4nderspezifika wie etwa in den BRIC-Staaten, zus\u00e4tzliche L\u00f6sungen wie SAP GRC Nfe, Erweiterungen bestehender L\u00f6sungen sowie die entsprechenden Sprachkompetenzen sind beim reibungslosen Betrieb einer globalen SAP-Systemlandschaft unabdingbar.<\/p>\n<h3>Hybride Strategie<\/h3>\n<p>Die Betriebsstrategie, die die Industrieunternehmen in der DACH-Region verfolgen, ist eindeutig hybrid. Drei von vier Unternehmen vergeben einzelne Betriebsaufgaben an Dritte.<\/p>\n<p>Lediglich 19 Prozent betreiben ihre IT-Systeme komplett in Eigenregie und nur eine Minderheit von acht Prozent der Teilnehmer vergibt den kompletten Betrieb ihrer SAP-Landschaft an Dritte.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Mehrheit setzt auf SAP-Dienstleister und l\u00e4sst sich bevorzugt fallweise und gezielt von ihren Lieferanten helfen. Insbesondere das Systemhosting (18 Prozent) wird nach au\u00dfen gegeben.<\/p>\n<p>Im Bereich der SAP-Projekte (15 Prozent) und des SAP Application Management (14 Prozent) lassen sich die Unternehmen ebenfalls extern unterst\u00fctzen. Ein komplettes Outsourcing des Anwendungsmanagements bleibt die Ausnahme.<\/p>\n<p>Nur sieben Prozent der Unternehmen bevorzugen diese Variante. Vornehmlich nutzen die Unternehmen vier verschiedene Bezugstypen: Entweder wird der Implementierungsberater im Anwendungssupport nach Einf\u00fchrung der globalen L\u00f6sung weiterbesch\u00e4ftigt oder es werden \u00fcber den zweiten Bezugstyp lediglich SAP-Spezialisten zu bestimmten Themen eingekauft.<\/p>\n<p>Auch der dritte Bezugstyp, der dauerhafte Einsatz von Freelancern, ist g\u00e4ngig sowie die Vergabe von Teilleistungen an AMS-Anbieter.<\/p>\n<h3>Kundenorientierung und flexible Angebote<\/h3>\n<p>Die befragten Unternehmen bewerten einen Einsatz externer SAP-Dienstleister generell positiv. Gerade im Globalisierungsumfeld profitieren sie sowohl von langj\u00e4hrigem, spezifischem Know-how bei weltweiten Transformationsprojekten und Template-Rollouts als auch von den umfassenden Serviceangeboten, mit denen spezialisierte SAP-Dienstleister aufwarten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Laut Studie liefern diese den gr\u00f6\u00dften Vorteil bei der Abdeckung von zu betreuenden Zeitfenstern (96 Prozent). 88 Prozent sch\u00e4tzen das zus\u00e4tzliche Know-how externer Dienstleister f\u00fcr landesspezifische Fragen und Anforderungen an globale L\u00f6sungsthemen. F\u00fcr knapp 70 Prozent erh\u00f6ht die externe Unterst\u00fctzung zudem die Flexibilit\u00e4t erheblich.<\/p>\n<p>Allerdings erhalten gerade gro\u00dfe Player im SAP-Dienstleistermarkt nur m\u00e4\u00dfige Noten, obgleich sie das Marktbild im SAP Application Management beherrschen. 78 Prozent der Teilnehmer sind der Meinung, dass der Markt von gro\u00dfen Anbietern beherrscht wird. Wobei die Anwenderunternehmen auch angaben, den Markt nicht wirklich zu kennen.<\/p>\n<p>Das Angebot der gro\u00dfen Anbieter wird als starr eingesch\u00e4tzt. Vorgefertigte Prozesse und Modelle erschweren eine Ausrichtung an den Bedarfen der Kunden. Aber genau das wird erwartet: 85 Prozent der Unternehmen w\u00fcnschen sich mehr Kundenorientierung.<\/p>\n<p>\u00dcber 90 Prozent der Teilnehmer w\u00fcnschen sich flexible Angebote, mit denen sie die individuell vorliegenden Bedarfe decken und abrufen k\u00f6nnen. Dabei geht es nicht nur um AMS, sondern um Unterst\u00fctzung f\u00fcr den ganzen Lebenszyklus (Plan-Build-Run) einer globalen SAP-L\u00f6sung.<\/p>\n<h3>Fazit: Globalisierung treibt den Wandel<\/h3>\n<p>Die Globalisierung der SAP-L\u00f6sungswelt erh\u00f6ht und ver\u00e4ndert die Anforderungen an die IT und den SAP-Support. Die IT- und SAP-Organisationen stehen unter wachsendem Druck, die Grenzen in der Skalierbarkeit ihrer Services sind erkennbar.<\/p>\n<p>Gefordert sind Know-how-orientierte, integrierte und individuell gestaltbare Qualit\u00e4tsangebote f\u00fcr den gesamten Lebenszyklus einer globalen SAP-L\u00f6sung, von Strategie und Planung \u00fcber das Projektgesch\u00e4ft bis hin zu deren Betrieb.<\/p>\n<p>Patentrezepte und schl\u00fcsselfertige L\u00f6sungen gibt es im Rahmen der Globalisierung des SAP-Anwendungsmanagements offensichtlich nicht: Diese m\u00fcssen vielmehr auf das jeweilige Unternehmen individuell zugeschnitten sein.<\/p>\n<p>Nur so l\u00e4sst sich eine qualitativ hochwertige und kosteneffiziente SAP-Betreuung rund um den Globus erfolgreich gestalten und nachhaltig sicherstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Globalisierung der SAP-L\u00f6sungswelt erh\u00f6ht die Anforderungen an die IT und den SAP-Support. Globale L\u00f6sungen ben\u00f6tigen gr\u00f6\u00dfere Zeitfenster, bringen zus\u00e4tzliche Sprachen und Erwartungen mit sich und erfordern zus\u00e4tzliches Know-how in Form von L\u00e4nderversionen oder weiteren SAP-Produkten. <\/p>\n","protected":false},"author":1770,"featured_media":61274,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[4,1571],"tags":[5238,5519,13308,369,236],"coauthors":[31378],"class_list":["post-61682","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-management","category-1571","tag-change-management","tag-globalisierung","tag-hybrid","tag-it","tag-sap","pmpro-has-access"],"acf":[],"featured_image_urls_v2":{"full":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"thumbnail":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",400,155,false],"medium_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-768x297.jpg",768,297,true],"large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-100":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-100x39.jpg",100,39,true],"image-480":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-480x186.jpg",480,186,true],"image-640":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-640x248.jpg",640,248,true],"image-720":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-720x279.jpg",720,279,true],"image-960":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-960x372.jpg",960,372,true],"image-1168":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1440":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"image-1920":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"1536x1536":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"2048x2048":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"trp-custom-language-flag":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",18,7,false],"bricks_large_16x9":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_large_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",1000,387,false],"bricks_medium":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"bricks_medium_square":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015.jpg",600,232,false],"profile_24":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-24x24.jpg",24,24,true],"profile_48":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-48x48.jpg",48,48,true],"profile_96":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-96x96.jpg",96,96,true],"profile_150":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-150x150.jpg",150,150,true],"profile_300":["https:\/\/e326.greatsolution.dev\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/2015-300x300.jpg",300,300,true]},"post_excerpt_stackable_v2":"<p>Die Globalisierung der SAP-L\u00f6sungswelt erh\u00f6ht die Anforderungen an die IT und den SAP-Support. Globale L\u00f6sungen ben\u00f6tigen gr\u00f6\u00dfere Zeitfenster, bringen zus\u00e4tzliche Sprachen und Erwartungen mit sich und erfordern zus\u00e4tzliches Know-how in Form von L\u00e4nderversionen oder weiteren SAP-Produkten. <\/p>\n","category_list_v2":"<a href=\"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/category\/management\/\" rel=\"category tag\">Business-Management<\/a>, <a href=\"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/category\/1509\/\" rel=\"category tag\">MAG 15-09<\/a>","author_info_v2":{"name":"J\u00fcrgen Remmert, cbs","url":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/author\/juergen-remmert\/"},"comments_num_v2":"0 comments","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61682","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1770"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61682"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61682\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/61274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61682"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61682"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61682"},{"taxonomy":"author","embeddable":true,"href":"https:\/\/e326.greatsolution.dev\/de\/wp-json\/wp\/v2\/coauthors?post=61682"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}