Information et éducation par et pour la communauté SAP

S/4 : gérer les données de base de manière centralisée 

Avec une gestion centralisée des données de base, Werner und Mertz aspire à plus d'efficacité, à une meilleure qualité des données et à des processus transparents. Des flux de travail clairs, des adaptations flexibles et l'intégration SAP étaient au centre des préoccupations. Grâce à FIS/mpm, le fabricant a rapidement obtenu des améliorations sensibles.
Stefanie Wenzel, FIS
18 novembre 2025
avatar
Ce texte a été automatiquement traduit en français de l'allemand

Bekannt für seine Verbrauchermarke „Frosch“ ist Werner und Mertz ein Hersteller nachhaltiger Wasch- und Putzmittel für sowohl Endverbraucher als auch professionelle Reinigungsfirmen. Nachhaltige Lösungen stellen für das Familienunternehmen aber nicht nur ihre Produkte sowie deren Rezepturen und Rohstoffe dar, sondern beziehen sich auf die gesamten Unternehmensprozesse: Neben der Rezepturentwicklung sorgen möglichst wenige und kurze Transportwege für eine nachhaltige Produktion. Solarenergie und Geothermie versorgen den Firmenhauptsitz in Mainz. Durchgängige und einheitliche Software-Lösungen ermöglichen effiziente und nachhaltige Prozesse.

Stammdatenmanagement für alles

Für die Herstellung ihrer Putz- und Waschmittel sollten alle Stammdaten – angefangen von den Rohstoffen in der Produktion, über die Rezepturentwicklung bis zu den Fertigartikeln inklusive Verpackungsmaterials wie Flaschen und Etiketten – in einem System erfasst werden. Denn erst durch die nahtlose Integration aller Bereiche wird eine effiziente und erfolgreiche Zusammenarbeit möglich. „Unser 15 Jahre alter Workflow ließ dies jedoch nicht mehr zu: Wir konnten ihn nicht mehr customizen, keine Neuerungen hinzunehmen beziehungsweise keine weiteren Bereiche mehr integrieren“, berichtet Thomas Ruckes, Coordinator Strategy Master Data Management bei Werner und Mertz. „Zudem bekamen wir im alten Prozess die Artikelnummer oder Materialnummer erst sehr spät, was eine Weiterbearbeitung schwieriger machte.“ Auch die bevorstehende Umstellung auf S/4 Hana machte eine Erneuerung des Stammdatenmanagements nötig, da das bisherige System nicht mehr kompatibel war.

Um ein vollumfängliches Bild aller Stammdaten zu erhalten, glättete Werner und Mertz vor der S/4-Hana-Migration zunächst seine eigenen Prozesse: angefangen vom Rohstoff-Bereich über die Rezepturen bis zu allen anderen Workflows. „Den Workflow-Prozess vor der S/4 Hana-­Transition auf FIS/mpm umzustellen, hatte zweierlei Gründe: Zum einen wollten wir unsere Prozesse neu ordnen und damit weniger Druck bei eigentlichen Prozessfragestellungen haben. Und zum anderen war der Startzeitpunkt der S/4 Hana-­Migration zu Projektbeginn noch nicht hundertprozentig klar. Uns war es wichtig, frühzeitig am Ball zu bleiben und die Lösung möglichst früh einsetzen zu können“, erzählt Thomas Ruckes.

Deshalb suchten die Verantwortlichen nach einer Stammdatenlösung, die bestehende Schwächen im alten Prozess – wie redundante Arbeiten oder manuelle Benutzersteuerungen – beseitigen und auf Standardobjekte wie Berechtigungen zurückgreifen kann. Durch eine native SAP-Anbindung der gewünschten Lösung sollte so nicht nur der Aufwand im laufenden Betrieb reduziert, sondern auch eine deutlich flexiblere Anpassung an zukünftige Prozessänderungen erlaubt werden.

Nach eingehender Suche und strukturierter Auswahl erwies sich das Stammdatentool FIS/mpm als passend. Denn im Gegensatz zu alternativen Lösungen, die oft stärker auf PIM- oder DAM-Funktionalitäten ausgerichtet waren und zusätzliche Schnittstellen erfordert hätten, bietet das Tool des unterfränkischen SAP-­Dienstleisters eine klar fokussierte Lösung für das Management von SAP-­Stammdaten, insbesondere im Bereich der Materialanlageprozesse. „Neben der technischen Entscheidung hat uns aber auch die positive zwischenmenschliche Erfahrung mit dem FIS-Team überzeugt. Pragmatisch, mittelstandsorientiert und flexibel – drei Eigenschaften, die perfekt zu unserer eigenen Herangehensweise passten“, kommentiert Sebastian Krichbaum, Head of Strategy Master Data Management bei Werner und Mertz.

Integrierte Lösung

Mit dem Wunschpartner an der Seite stand Werner und Mertz vor der Herausforderung, den bestehenden dezentralen Prozess zur Stammdatenpflege neu zu strukturieren. Da das Know-how im gesamten Unternehmen verteilt war, sollten zunächst Abläufe sinnvoll sequenziert, Abhängigkeiten berücksichtigt und Parallelisierungen ermöglicht werden. „Dass während des Projekts langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand gingen, Know-how somit abhandenkam und sich Aufgaben in unterschiedlichen Abteilungen veränderten, erschwerte unseren Change-­Management-Prozess zunächst“, berichtet Thomas Ruckes. „Auffangen konnten wir dies, indem wir Key-User auf das neue System schulten, die danach den Umstellungsprozess unterstützten und ihr Wissen an Kollegen weitergaben.“ So verlagerten sich während der Transformation ganze Prozesse wie beispielsweise die Einführung einer direkten Stücklistenerstellung.

Musste dies zuvor über Excel und in Zusammenarbeit mit einem anderen Team erfolgen, gelingt es nun während der Rezepturentwicklung direkt im System. Und auch die Mehrsprachigkeit des Systems überzeugt: „Massendaten einfach zu bearbeiten und in verschiedenen Sprachen zu verwalten, ist für uns, die wir in Spanien, Frankreich und anderen Ländern tätig sind, essenziell“, erklärt Sebastian Krichbaum. Mit FIS/mpm können Daten exportiert, überarbeitet und wieder importiert werden – mit voller Nachvollziehbarkeit, auch für Audits. Kommentare, Dokumente und PDFs können so hinterlegt werden, dass jeder Beteiligte rückwirkend darauf zugreifen kann. Die Einspielung der Daten ins SAP erfolgt dann jeweils stufenweise nach Erreichen vorab definierter Meilensteine. „Das Schöne an FIS/mpm ist, dass wir auf Tabellen von SAP zugreifen.

Das heißt, in dem Moment, wenn wir Warengruppen neu definieren, wird das im SAP als Customizing über unsere IT gemacht und steht dann direkt für FIS/mpm zur Verfügung“, beschreibt Thomas Ruckes. Dass die Umstellung der Stammdatenlösung in Etappen durchgeführt werden konnte, sorgte für zusätzliche positive Effekte: Statt eines starren, groß angelegten Go-live wurden verschiedene Materialarten schrittweise live genommen, begleitet von gezielten Workshops. In diesen wurden Prozesse gemeinsam diskutiert, angepasst und sogar spontan erweitert, wenn sich im Austausch neue Anforderungen ergaben.

So zeigt sich nach drei Monaten im Live-Betrieb, wie ­zufrieden die Anwender mit ihrer neuen Stammdatenlösung FIS/mpm sind: „Besonders positiv ist, dass nun alle relevanten Abteilungen in den Materialstammdatenprozess eingebunden sind – ein klarer Fortschritt gegenüber der früheren „Schattenwelt“, in der einige Bereiche außen vor blieben“, kommentiert Sebastian Krichbaum. Workflows werden nun mit dem FIS/mpm-Cockpit transparent nachverfolgt, inklusive der jeweiligen Prozessschritte, Zuständigkeiten und Ursprungsdaten. Fehler werden frühzeitig erkannt, was die Qualität und Steuerbarkeit deutlich verbessert. Auch das zentrale Admin-Team kann gezielt eingreifen und unterstützt die Nutzer weiterhin aktiv.

Ein System für alle Bereiche

Ein System für alle Bereiche, technisch mit S/4 Hana kompatibel und flexibel in seiner Anwendung und in Bezug auf künftige Herausforderungen – durch den Einsatz von FIS/mpm hat Werner und Mertz den gesamten Materialstammdatenprozess grundlegend modernisiert, dezentral verteiltes Wissen gebündelt und Prozesse klar strukturiert. „Mit unserem neuen Tool haben wir auf der einen Seite eine S/4-­Hana-fähige Standardlösung, auf der anderen Seite aber genug Flexibilität und Skalierungsmöglichkeiten, um die Lösung auch nachhaltig in Zukunft weiter auszubauen“, resümiert Sebastian Krichbaum.

Der schrittweise Roll-out ermöglichte eine praxisnahe Einführung, bei der Mitarbeitende aktiv eingebunden und Prozesse iterativ optimiert wurden. „Die Zusammenarbeit war von gegenseitigem Respekt, Offenheit und einem gleichwertigen Miteinander geprägt. Beide Seiten agierten auf Augenhöhe – fachlich wie menschlich – was sofort für ein gutes Vertrauensverhältnis sorgte“, kommentiert Raphael Zundel, Head of Sales – New Busi­ness der FIS Informationssysteme und Consulting. So sei der „Funke“ sofort übergesprungen, was ein starkes Fundament für die Projektarbeit schuf. Heute profitieren alle relevanten Abteilungen von einem integrierten, nachvollziehbaren und qualitativ hochwertigen Stammdatenprozess. Damit ist Werner und Mertz bestens für künftige Herausforderungen wie die gesamte S/4-Transformation aufgestellt.

Continuer vers l'inscription du partenaire :

avatar
Stefanie Wenzel, FIS

Spécialiste du marketing de contenu et de la communication chez FIS.


Écrire un commentaire

Le travail sur la base SAP est essentiel pour réussir la conversion S/4. 

Ce que l'on appelle le centre de compétences prend ainsi une importance stratégique chez les clients existants de SAP. Indépendamment du modèle d'exploitation d'un S/4 Hana, les thèmes tels que Automatisation, Suivi, Sécurité, Gestion du cycle de vie des applications et Gestion des données la base de l'exploitation opérationnelle de S/4.

Pour la deuxième fois déjà, le magazine E3 organise à Salzbourg un sommet pour la communauté SAP afin de s'informer en détail sur tous les aspects du travail de base de S/4-Hana.

Lieu de la manifestation

FourSide Hôtel Salzbourg,
Trademark Collection by Wyndham
Am Messezentrum 2, 5020 Salzbourg, Autriche
+43-66-24355460

Date de l'événement

mercredi 10 juin, et
Jeudi 11 juin 2026

Billet d'entrée anticipé

Billet régulier

Abonnés au magazine E3 Ticket

à prix réduit avec le Promocode CCAbo26

Étudiants*

à prix réduit avec le Promocode CCStud26.
Veuillez envoyer votre certificat d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
EUR 390 hors TVA
disponible jusqu'au 30 novembre 2025
EUR 590 hors TVA
EUR 390 hors TVA
EUR 290 hors TVA

Lieu de la manifestation

Hôtel Hilton Heidelberg
Kurfürstenanlage 1
D-69115 Heidelberg

Date de l'événement

mercredi 22 avril et
Jeudi 23 avril 2026

Billets

Billet d'entrée anticipé
Billet régulier
EUR 390 hors TVA
disponible jusqu'au 30.11.2025
EUR 590 hors TVA
Abonnés au magazine E3
à prix réduit avec le Promocode STAbo26
EUR 390 hors TVA
Étudiants*
à prix réduit avec le Promocode STStud26.
Veuillez envoyer votre certificat d'études par e-mail à office@b4bmedia.net.
EUR 290 hors TVA
*Les 10 premiers billets sont gratuits pour les étudiants. Tentez votre chance ! 🍀
L'organisateur est le magazine E3 de la maison d'édition B4Bmedia.net AG. Les conférences seront accompagnées d'une exposition de partenaires SAP sélectionnés. Le prix du billet comprend la participation à toutes les conférences du Steampunk and BTP Summit 2026, la visite de l'espace d'exposition, la participation à la soirée et les repas pendant le programme officiel. Le programme des conférences et la liste des exposants et des sponsors (partenaires SAP) seront publiés en temps utile sur ce site.